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Eugen Mihailescu im Jahr 2021



Eugen Mihailescu, Forscher und Erfinder.

Ich bin in Bukarest, Rumänien im Jahr 1959 geboren. Mein Vater, Paul Mihailescu, war Rektor der Universität für Polytechnik und Informatik in Bukarest. Von meinem Vater habe ich die Neigung zur Wissenschaft und ein gewisses Talent für Technik und für die angewandten Wissenschaften geerbt.

Mit 18 kam ich nach Deutschland. Ich machte mein Abitur. Ein Einserabitur. Anschließend studierte ich Medizin und später Elektrotechnik.
  
Meiner Natur nach bin ich Forscher und Erfinder. Mit den theoretischen Konzepten der Physik war ich nicht zufrieden. Ich hatte immer den Eindruck, dass die theoretischen Konzepte der Physik unvollständig und lückenhaft sind und dass etwas in der Physik fehlt.

Ich verspürte den Drang, dieses fehlende Etwas zu suchen und experimentell zu konkretisieren, zu spezifizieren und zu substanziieren. So suchte ich von verschiedenen Teilbereichen der Wissenschaft ausgehend nach experimentellen Hinweisen, die meine Sicht der Realität erhärten konnten.

In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts machte ich die ersten Experimente, die  aufgrund meiner Art wissenschaftlich zu denken beruhten. Diese Experimente blieben aber letztendlich erfolglos, da die von mir gesuchten Phänomene nicht über Temperaturanomalien innerhalb einer Vakuumkammer (hiehe hier) nachweisbar waren, sondern, wie es sich später herausstellte, reine Lumineszenzphänomene waren. Lumineszenzphänomene sind physikalische Phänomene, die aufgrund der Anregung von Materie mittels einer Energieform beruhen, siehe hier.

Zum Anfang des 21. Jahrhunderts fand ich mehrere physikalische Phänomene, s.g. Lumineszenzphänomene. Diese Phänomene fand ich, indem ich verschiedenartige theoretische Ansätze aus verschiedenen Teilbereichen der Wissenschaft verfolgte und sie miteinander verband.

Diese neuen Lumineszenzphänomene deuten auf die Existenz einer neuartigen anregenden Energieform in der Natur hin, welche diese neuen Phänomene bewirkt. Dies geht aus den besonderen Merkmalen dieser Phänomene hervor.

Zwei der neu gefundenen Lumineszenzphänomene bzw. das erste neuartige Lumineszenzphänomen und das zweite neuartige Lumineszenzphänomen verletzen beispielsweise das Plancksche Strahlungsgesetz, welches seit dem Jahr 1900 das fundamentale Gesetz der Quantenphysik bildet. Dies bedeutet, dass diese zwei neuen Phänomene sich energetisch außerhalb des Rahmens vorgegeben durch das Planckschen Strahlungsgesetzes bewegen, welches diese Phänomene eigentlich lückenlos beschreiben müsste. Bis zur Auffindung dieser zwei neuen Lumineszenzphänomene war noch nie ein physikalisches Phänomen gefunden worden, welches das Plancksche Strahlungsgesetz verletzt.

Gemäß des Planckschen Strahlungsgesetzes sollten diese zwei neu gefundenen Phänomene ein Energieniveau aufweisen, welches der Temperatur des Messraums, in dem diese Phänomene festgestellt werden, genau entspricht. Eines der zwei neu gefundenen Lumineszenzphänomene, deren Energieniveau durch das Plancksche Strahlungsgesetz theoretisch genau vorgegeben wird, bzw. das zweite neuartige Lumineszenzphänomen wurde in einem 56 Stunden dauernden Versuch bei einer Messraumtemperatur von maximal 25 °C geprüft. Im wissenschaftlichen Gutachten erstellt anläßlich dieses Versuchs durch das Institut für Thermodynamik an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, ist Folgendes zu lesen: "Um in den Bereich der tatsächlichen Zählrate zu kommen (siehe Abb. 6a), müsste die Temperatur im Hohlraum nach dieser Variante oberhalb von 250 °C gewesen sein, was durch die fortlaufende Messung der Temperatur im Messraum jedoch auszuschließen ist.“

Dieses neu gefundene Lumineszenzphänomen wies während des 56 Stunden dauernden Versuchs ein energetisches Niveau auf, welches einer Messraumtemperatur von über 250 °C entspricht (eher über 400 °C, siehe diesbezüglich den Abschnitt Die Speicherung in Festkörper). Dies, obwohl im Messraum der experimentellen Vorrichtung eine Temperatur von maximal 25 °C gemessen wurde und das energetische Niveau dieses neuen Phänomens gemäß des Planckschen Strahlungsgesetzes und des aktuellen Stands der Physik einer maximalen Temperatur von 25 °C hätte entsprechen müssen, siehe diesbezüglich die ausführliche Darstellung dieses Versuchs im Abschnitt Die Speicherung in Festkörper.

Die zum Anfang des 21. Jahrhunderts neu gefundenen Lumineszenzphänomene besitzen im Rahmen des aktuellen Standes der Physik keine energetische Ursache und lassen sich physikalisch nicht erklären, siehe diesbezüglich beispielsweise den Abschnitt Das zweite Alleinstellungsmerkmal dieser Webseite. Für die ersten technischen Anwendungen dieser neuen Lumineszenzphänomene wurde mir das Deutsche Patent, siehe hier, erteilt.

Irgendwann nach dem Jahr 2010 fiel mir auf, dass die von mir gefundenen Lumineszenzphänomene mit zwei neuen Radioaktivitätsphänomenen in Verbindung stehen, die ebenfalls Anfang dieses Jahrhunderts gefunden wurden. Diese neuen Radioaktivitätsphänomene wurden von einer Forschungsgruppe am Geological Survey of Israel (GSI) in Jerusalem über mehr als zwei Jahrzehnten ausgiebig erforscht.

Diese zwei neuen Radioaktivitätsphänomene verletzen das radioaktive Zerfallsgesetz welches seit dem Jahr 1902 das Fundament der Kernphysik darstellt und besitzen im Rahmen der aktuell in der Physik aufrechterhaltenen theoretischen Konzepte ebenfalls keine energetische Ursache und lassen sich physikalisch ebenfalls nicht erklären, siehe diesbezüglich die Abschnitte Das erste neuartige Radioaktivitätsphänomen, Das zweite neuartige Radioaktivitätsphänomen und Das erste Alleinstellungsmerkmal dieser Webseite. Der Leiter der Forschungsgruppe am Geological Survey of Israel (GSI) in Jerusalem, Gideon Steinitz, stellte Folgendes bzgl. eines der zwei Radioaktivitätsphänomene fest: "Das sich bietende Bild ist, dass dies ein unerklärbarer Sachverhalt ist. (The evolving picture is that this is an 'unexplained' issue).", siehe diesbezüglich den Abschnitt Das zweite neuartige Radioaktivitätsphänomen dieser Webseite.

Mit der Zeit lernte ich diese zwei neuen Radioaktivitätsphänomene besser zu verstehen und es gelang mir, diese neuen Radioaktivitätsphänomene gemeinsam mit den von mir gefundenen neuen Lumineszenzphänomenen in einem einheitlichen theoretischen Konzept einzubinden. Dadurch kann man aktuell diese neuen Phänomene gut darstellen und infolgedessen technisch gut nachvollziehbar anwenden. Dieses theoretische Konzept beruht auf dem Konzept des Quantenfelds von Albert Einstein, wie dies in dieser Webseite unter Spezieller Teil > Die Substruktur des Quantenfelds dargestellt ist.

Gegenwärtig bin ich bereits in der Lage, die zwei neuen Radioaktivitätsphänomene technisch anzuwenden. Diese Anwendung besteht in einer technischen Vorrichtung, welche die Radioaktivität von radioaktiven Abfällen beschleunigt reduziert.

Bei Anwendung dieser in der Entwicklung befindlichen Technologie ist eine Endlagerung der radioaktiven Abfälle voraussichtlich nicht mehr erforderlich. Dies, weil die Radioaktivität der radioaktiven Abfälle aus Kernkraftwerken mittels dieser neuen Technologie voraussichtlich erheblich schneller reduziert werden kann, als es gegenwärtig technisch möglich ist.

Bezüglich dieser in der Entwicklung befindlichen Technologie sind sowohl die technisch anwendbaren Phänomene als auch das theoretische Konzept zur Funktionsweise der entsprechenden Vorrichtungen vorhanden, siehe diesbezüglich den Abschnitt Anwendungen dieser Webseite. Auch ist bereits ein Prototyp vorhanden, siehe hier und hier, anhand dessen die Funktionsweise dieser neuen Technologie dargestellt werden kann.

Diese in der Entwicklung befindliche Technologie verwendet keine fossilen Energieträger. Sie ist nachhaltig und klimaneutral. Sie entlastet die Umwelt in einem größeren Ausmaß als die aktuell vorhandenen Technologien zur Entsorgung von radioaktiven Abfällen, die alle eine viele Tausend Jahre dauernde Endlagerung der radioaktiven Abfälle erforderlich machen, siehe hier und hier.

Um die Welt vor einer globalen Klimakatastrophe in den nächsten Jahren zu bewahren, hat die Weltgemeinschaft in der Abschlusserklärung der letzten Weltklimakonferenz in Dubai im Dezember 2023 beschlossen, die Atomkraft weltweit massiv auszubauen, siehe hier und hier. Seit Dezember 2023 gilt weltweit eine neue Doktrin zur Kernkraft, nämlich: „Die Kernkraft ist gleich der erneuerbaren Energien vorrangig auszubauen und anzuwenden. Zur Rettung des Planeten und der Schöpfung vor einer Klimakatastrophe muss die Kernkraft forciert ausgebaut werden.“

Auch haben auf der Weltklimakonferenz vom Dezember 2023 in Dubai, bereits 22 Länder beschlossen die Kernkraftkapazitäten bis zum Jahr 2050 zu verdreifachen. Darunter die USA, Japan, Frankreich und Großbritannien, siehe hier und hier.

Zum Ausbau der Kernkraft gehört auch die Optimierung der Entsorgung des radioaktiven Atommülls in Richtung Effizienz und Nachhaltigkeit dazu. Dies um das weltweit aktuell noch ungelöste Entsorgungsproblem für Atommüll anzusprechen.

Die neue weltweit geltende Doktrin zum Ausbau der Kernkraft ermöglicht eine zügige Weiterentwicklung der o.g. neuen Technologie zur Reduzierung der Radioaktivität von radioaktiven Abfällen. Diesbezüglich suche ich aktuell ein Industrieunternehmen, eine Forschungseinrichtung oder eine Hochschule, welche die Weiterentwicklung dieser neuen Technologie bis zur Pilotanlage bzw. bis zur Marktreife implementieren kann. Dies unter Inanspruchnahme von BMWK – Fördergelder, siehe hier (Kapitel „Fortschritt fördern“). Der vorhandene Prototyp der neuen Vorrichtung und die bereits vorhandene Theorie zur Funktionsweise dieser neuen Technologie ermöglichen es, diese neue Technologie physikalisch angemessen darzustellen, sie zügig zu entwickeln und sie anschließend am Markt gut zu positionieren.

Auch im Rahmen eines Start-ups kann die neue Technologie zur Reduzierung der Radioaktivität von radioaktiven Abfällen entwickelt werden. Die im Jahr 2023 verbesserten Förderbedingungen für Deep-Tech Start-ups, siehe hier und hier, können eine zügige Entwicklung dieser neuen Technologie ermöglichen. Diesbezüglich suche ich einen geeigneten Partner.
 
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